Geschlechtskrankheiten gibt es auch in Göttingen

> Sexuell übertragbare Erkrankungen sind häufiger als man denkt <

Geschlechtskrankheiten in einer kleinen Stadt wie Göttingen? Manche Patienten schütteln hier nur ungläubig den Kopf. Aber es gibt sie tatsächlich und das gar nicht mal so selten. Es handelt sich um eine Gruppe von Erkrankungen, über die man nicht gerne redet. Geschlechtskrankheiten stigmatisieren. Man steckt sich nämlich in der Regel über Sex mit ihnen an. Zwar können sie auch ohne geschlechtlichen Kontakt übertragen werden, dies geschieht im Vergleich jedoch eher selten (beispielsweise über eine Bluttransfusion). Auch merkt man nicht unbedingt, dass man sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit angesteckt hat, denn oft gibt es über lange Zeit keine oder nur sehr geringfügige Symptome.

Warum sollte man sich also die Mühe machen, sich mit einer Sache abzugeben, von der man doch davon gar nicht so viel merkt? Ist das denn wirklich so schlimm? Die Antwort lautet: ja. Denn diese Gruppe von Erkrankungen führt unbehandelt zu dauerhaften gesundheitlichen Schäden, manchmal sogar bis hin zum Tod. Es geht um Entzündungen, Geschwüre, Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Organschäden, Hirn- und Nervenschäden bis zu Krebs. Darüber hinaus kann man andere damit anstecken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnete kürzlich vor, dass sich in der Altersgruppe 15-49 Jahre täglich weltweit eine Million Menschen mit einer der folgenden vier Erkrankungen infizieren: Chlamydien, Gonorrhoe, Trichomonas und Syphilis. Statistisch gesehen trägt weltweit einer von 25 Menschen mindestens einen dieser Erreger in sich.

In Deutschland zählen Chlamydien neben den Genitalwarzen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen (STI). So liegt die Verbreitung in der Gruppe der 20-24-jährigen Frauen laut Robert-Koch-Institut bei 20%. Oder anders ausgedrückt: eine von fünf Frauen dieser Altersgruppe hat Chlamydien, meist ohne es zu ahnen.

Geschlechtskrankheiten gibt es auch in Göttingen

> Sexuell übertragbare Erkrankungen sind häufiger als man denkt <

Geschlechtskrankheiten in einer kleinen Stadt wie Göttingen? Manche Patienten schütteln hier nur ungläubig den Kopf. Aber es gibt sie tatsächlich und das gar nicht mal so selten. Es handelt sich um eine Gruppe von Erkrankungen, über die man nicht gerne redet. Geschlechtskrankheiten stigmatisieren. Man steckt sich nämlich in der Regel über Sex mit ihnen an. Zwar können sie auch ohne geschlechtlichen Kontakt übertragen werden, dies geschieht im Vergleich jedoch eher selten (beispielsweise über eine Bluttransfusion). Auch merkt man nicht unbedingt, dass man sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit angesteckt hat, denn oft gibt es über lange Zeit keine oder nur sehr geringfügige Symptome.

Warum sollte man sich also die Mühe machen, sich mit einer Sache abzugeben, von der man doch davon gar nicht so viel merkt? Ist das denn wirklich so schlimm? Die Antwort lautet: ja. Denn diese Gruppe von Erkrankungen führt unbehandelt zu dauerhaften gesundheitlichen Schäden, manchmal sogar bis hin zum Tod. Es geht um Entzündungen, Geschwüre, Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Organschäden, Hirn- und Nervenschäden bis zu Krebs. Darüber hinaus kann man andere damit anstecken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnete kürzlich vor, dass sich in der Altersgruppe 15-49 Jahre täglich weltweit eine Million Menschen mit einer der folgenden vier Erkrankungen infizieren: Chlamydien, Gonorrhoe, Trichomonas und Syphilis. Statistisch gesehen trägt weltweit einer von 25 Menschen mindestens einen dieser Erreger in sich.

In Deutschland zählen Chlamydien neben den Genitalwarzen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen (STI). So liegt die Verbreitung in der Gruppe der 20-24-jährigen Frauen laut Robert-Koch-Institut bei 20%. Oder anders ausgedrückt: eine von fünf Frauen dieser Altersgruppe hat Chlamydien, meist ohne es zu ahnen.

Geschlechtskrankheiten in der Coronakrise

> So können Sie sich schützen <

Wissenswertes über Geschlechtskrankheiten

> Bakterien und Protozoen <

Chlamydien sind Bakterien, die in den Zellen des menschlichen Körpers leben und von dort aus für Entzündungsreaktionen sorgen. Sie gehören zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten (STI) und machen verhältnismäßig wenig Beschwerden. Nur die Hälfte der infizierten Männer und 10 % der infizierten Frauen haben überhaupt Symptome. Bei Männern macht sich die Infektion über Brennen beim Wasserlassen bemerkbar, manchmal zusammen mit Ausfluss und über schmerzhafte Entzündungen von Nebenhoden, Hoden und Prostata.

Bei Frauen zählen Ausfluss, schmerzhaftes Wasserlassen oder Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr zu den Anzeichen. Auch in asymptomatischen Verläufen bedrohen Chlamydien die Fruchtbarkeit, vor allem bei Frauen. Schon ab der zweiten Episode steigt das Risiko deutlich an.

Die Gonorrhoe befällt die Schleimhäute des menschlichen Körpers und ist hoch ansteckend. Die Übertragungsrate Mann zu Frau liegt bei einem einzigen geschlechtlichen Kontakt zwischen 50 und 90%. Männer können sich bei Frauen bei einem einzelnen Sexualkontakt in etwa 20% infizieren, was sich auf 60-80% nach vier Kontakten erhöht. Männer mit Gonorrhoe suchen meist schnell einen Arzt auf, weil die Schmerzen beim Wasserlassen kaum auszuhalten sind. Hinzu kommt starker Ausfluss. Bei Frauen macht sich die Infektion am häufigsten über vaginalen Ausfluss bemerkbar. Aber auch Schmerzen im Unterleib oder beim Sex können Anzeichen sein.

Schmerzhaftes Wasserlassen tritt bei 12% der Frauen auf. Nur wenige wissen, dass Gonokokken durch Oral- oder Analverkehr auch in den Rachen oder den Enddarm übertragen werden können, wo sie in der Regel asymptomatisch sind. Durch Schmierinfektion sind auch Bindehautentzündungen möglich. Im Vergleich zu Chlamydien findet man Gonokokken nicht so häufig. Sie mausern sich aber gerade zu einem richtigen Problem, da Antibiotika immer weniger wirken. In den vergangenen Jahren mussten die Therapieempfehlungen immer wieder der veränderten Resistenzlage angepasst werden. Die Folge: wir stehen gerade mit dem Rücken zur Wand und haben nur noch wenige wirksame Antibiotika. Deren Dosierung muss zunehmend erhöht werden, um überhaupt noch eine Wirkung zu erzielen.

Mykoplasmen und Ureaplasmen sind wichtige Verursacher von Entzündungen der Harnröhre. Allein ein Viertel dieser Infektionen gehen auf das Konto von Mykoplasma. Es handelt sich um eine Gruppe von Bakterien, deren Existenz erst über moderne Gentests (sogenannte Nukleinsäurenamplifizierung) nachgewiesen werden konnte. Sie sind den Verhältnissen im Genitaltrakt perfekt angepasst, besitzen aber keine Zellwand, so dass man sie nicht unter dem Mikroskop sehen kann.

Darüber hinaus ist es praktisch unmöglich, sie für einen Nachweis auf Nährböden zu züchten. Zwar haben die meisten infizierten Männer und Frauen keine Beschwerden, aber schwere Entzündungsverläufe können vorkommen. Die Bakterien nisten sich für Monate, manchmal sogar für Jahre im Genitaltrakt ein. Hier findet man sie gehäuft zusammen mit Chlamydien. Wie bei der Gonorrhoe gibt es auch bei Mykoplasmen Probleme mit der Resistenzlage.

Trichomonaden sind keine Bakterien, sondern Einzeller. Sie bewegen sich mit Hilfe von Geißeln fort und verursachen ähnliche Symptome wie die bereits genannten Bakterien, also Brennen beim Wasserlassen und Ausfluss aus der Harnröhre. Charakteristisch für eine Infektion bei Frauen ist auffallend fischiger Geruch des vaginalen Ausflusses.

Syphilis hätte noch vor wenigen Jahren in dieser Zusammenstellung wahrscheinlich keinen Platz gefunden, weil sie so selten geworden war. Mittlerweile ist sie wieder auf dem Vormarsch. Betroffen sind in erster Linie Männer, die Sex mit Männern haben. Das Risiko für rein heterosexuelle Männer und Frauen ist deutlich geringer. Bei dem Erreger handelt es sich um ein spiralförmiges Bakterium mit dem Namen Treponema pallidum. Die Übertragung geschieht in der Regel über Geschlechtsverkehr. In der Regel bildet sich an der Stelle, an der der Erreger in den Köper eindringt, ein Geschwür. Unter einem Geschwür versteht man einen Hautdefekt, praktisch eine Art offene Wunde.

Bei der Syphilis trägt dieses Geschwür den Namen Schanker und ist klassischerweise schmerzlos. Allerdings handelt es sich bei der Syphilis um eine Krankheit, die sich nur ungern an die Vorgaben des Lehrbuches hält, was die Abfolge der Stadien und der Erscheinung anbelangt. So kann ein Schanker auch schmerzhaft sein. Er tritt meist an den Geschlechtsorganen auf, kann sich aber beispielsweise auch im Mundraum nach Oralverkehr ausbilden. Da diese Ulcera hochinfektiös sind, kann die Syphilis in solchen Fällen im Prinzip auch durch Küssen übertragen werden. Auch unbehandelt verschwinden die Schanker wieder von alleine, die Infektion und die Gefahr, andere anzustecken, bleiben allerdings. Das nächste Stadium, das aber nicht zwingend auftreten muss, besteht in einem Hautausschlag am gesamten Körper.

Danach geht die Krankheit in eine Ruhephase über, die Jahre bis Jahrzehnte dauern kann. Im Endstadium kommt es zu entstellenden Hautveränderungen, Knochenbefall, gefährlichen Wandschwächen der Bauchschlagader (sog. Aortenaneurysmata) und zur Ausbildung einer Neurosyphilis. Diese führt zu psychischen Schäden mit Verwirrung, Orientierungsschwierigkeiten, Wortfindungsstörungen und allerlei Nervenschäden am Bewegungsapparat. Die Krankheit ist in der Frühphase heilbar. Je später sie entdeckt und behandelt wird, desto größer ist die Gefahr für bleibende Schäden. Hinzu kommt, dass eine Infektion mit Syphilis die Ansteckungsgefahr mit HIV um das 400-fache erhöht.

Wie kann man sich vor Geschlechtskrankheiten schützen?

> immer und überall <

Ob jemand eine Geschlechtskrankheit hat oder nicht, kann man mit bloßem Auge oft nicht erkennen! Es gibt auch keine Sicherheit, wenn man meint, den Gegenüber gut zu kennen oder sich nicht vorstellen zu können, dass er oder sie eine STI haben könnte. Grundsätzlich gilt: Kondome schützen!

Neben ungeschütztem Verkehr gibt es riskante Verhaltensweisen, die eine Ansteckung befördern. Dazu gehören häufig wechselnde Partner, der Konsum von Drogen, insbesondere von solchen, die mit Spritzen verbunden sind. Auch Tattoos und Piercings können unter Umständen ein Risiko darstellen, wenn sie unter unsterilen Bedingungen entstehen. Sex mit Prostituierten oder eigene Sexarbeit sind ebenfalls risikobehaftet.

Wie kann man sich vor Geschlechtskrankheiten schützen?

> immer und überall <

Ob jemand eine Geschlechtskrankheit hat oder nicht, kann man mit bloßem Auge oft nicht erkennen! Es gibt auch keine Sicherheit, wenn man meint, den Gegenüber gut zu kennen oder sich nicht vorstellen zu können, dass er oder sie eine STI haben könnte. Grundsätzlich gilt: Kondome schützen!

Neben ungeschütztem Verkehr gibt es riskante Verhaltensweisen, die eine Ansteckung befördern. Dazu gehören häufig wechselnde Partner, der Konsum von Drogen, insbesondere von solchen, die mit Spritzen verbunden sind. Auch Tattoos und Piercings können unter Umständen ein Risiko darstellen, wenn sie unter unsterilen Bedingungen entstehen. Sex mit Prostituierten oder eigene Sexarbeit sind ebenfalls risikobehaftet.

Wissenswertes über Geschlechtskrankheiten

> Viren <

Auch HIV ist eine Infektion, bei denen Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben am meisten gefährdet sind. Das gilt zumindest für unsere Breiten. Südlich der Sahara ist HIV ein Problem heterosexueller Paare. Nachdem das Virus Anfang der 80’er Jahre in breiter Öffentlichkeit Bekanntheit erlangte und Angst und Schrecken verbreitete, sorgte die steigende Verwendung von Kondomen zunächst für stabile Infektionsraten. Durch die Entwicklung effektiver Medikamente hat sich die Angst vor dem Erreger in den letzten Jahren aber deutlich abgeschwächt. Tendenziell nähert sich das Risikoverhalten der Menschen wieder dem Niveau Ende der 70er Jahre an. Die Folge: deutlich ansteigende Infektionszahlen, vor allem in der Gruppe der MSM.

Das HI-Virus gehört zu den sogenannten Retroviren. Es befällt eine bestimmte Gruppe Zellen des Immunsystems des menschlichen Körpers, wo es seinen genetischen Code untrennbar mit dem der befallenen Zellen vereint. Das bringt die infizierten Zellen dazu, ständig neue Viren zu produzieren, die weitere Zellen infizieren. Das Immunsystem des Körpers wird so allmählich zerstört, was Infektionen Tor und Tür öffnet, die sonst nie auftreten würden. Früh diagnostiziert führt moderne Therapie dazu, die Zahl zirkulierender Viren im besten Fall unter die Nachweisgrenze zu bringen. Bei lebenslanger und konsequenter Behandlung ist die Lebenserwartung praktisch nicht eingeschränkt. Derzeit ist es aber nicht möglich, das Virus wieder aus dem Körper zu entfernen.
Papillomaviren sind weit verbreitet und ungefähr 80% der Bevölkerung hatte bereits Kontakt mit dieser Virenfamilie. Bekannt sind derzeit über 100 Typen. Besondere Beachtung finden dabei die Typen 6, 11, 16 und 18. 16 und 18 sind krebserregend und rufen bei Frauen Gebärmutterhalskrebs hervor. Bei Männern haben sie das Potential für Peniskrebs, allerdings ist Peniskrebs in Deutschland eine eher seltene Erkrankung. Die Typen 6 und 11 rufen bei Infizierten die hochansteckenden Feigwarzen (Kondylome) hervor. Dabei handelt es sich um verhornende oder nicht verhornende Warzen, die in Gruppen die Geschlechtsteile, den Schambereich und auch den Analbereich befallen. 

Nicht alle Menschen entwickeln Warzen, es muss eine Veranlagung dafür vorhanden sein. Dann jedoch beträgt das Ansteckungsrisiko etwa 65%. Weniger als jeder Zehnte entwickelt Warzen; trotzdem gehören Feigwarzen zu den im klinischen Alltag häufig anzutreffenden Geschlechtskrankheiten. Die Behandlung kann langwierig sein und beinhaltet nicht selten unterschiedliche Verfahren, angefangen bei Cremes bis hin zu Laseroperationen. Gegen HPV kann man sich impfen lassen. Wissenschaftliche Daten belegen die hohe Effektivität der Impfung. Die ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung für Mädchen und Jungen im Alter 9-14 Jahren.
Herpesviren sind den meisten Menschen bekannt. Typ 1 verursacht die lästigen Lippenbläschen, die die meisten Menschen ab und an haben. Es handelt sich um ein Virus, das sich nach der Ansteckung in den Nervenwurzeln des Halsbereiches des Rückenmarkes einnistet. Von hier aus wird es von Zeit zu Zeit aktiv, beispielsweise wenn wir im Zuge einer Erkältung geschwächt sind. Zwar gibt für den Fall eines Ausbruchs effektive Medikamente; diese vermögen jedoch nicht, das Virus zu eliminieren. Auch Herpes bleibt fürs Leben. Über sexuelle Aktivität, beispielsweise Oralverkehr bei aktiver Erkrankung, kann es in den Genitalbereich gelangen und auch dort für eine Herpesinfektion sorgen. Diese besteht aus Rötung und Jucken unter Ausbildung kleiner Bläschen, die platzen und kleine Wunden hinterlassen. 

Mittlerweile ist der Typ 1 die häufigste Variante des Genitalherpes. Das eigentliche Virus im Genitalbereich ist jedoch Typ 2. Dieses befällt die Nervenwurzeln des unteren Rückenmarkes und wird von dort etwa 6-8 Mal im Jahr reaktiviert, was für die Betroffenen eine erhebliche Belastung darstellt. Typ 1 befällt zwar dieselben Nervenwurzeln wie Typ 2, ist jedoch so auf den oberen Rückenmarksbereich spezialisiert, dass es nicht weiß, wie es da wieder herauskommt. Aus diesem Grund kann es sich nicht reaktivieren.
Die Hepatitis ist eine Leberentzündung. Die wichtigsten Formen sind die Hepatitis A, B und C. Mit Hepatitis A infiziert man sich klassischerweise im Urlaub in Ländern mit schlechten Hygienestandards. Die Übertragung läuft insbesondere über Speisen, die unter unsauberen Bedingungen zubereitet wurden. Auch eine Ansteckung im sexuellen Zusammenhang ist möglich. Gegen Hepatitis A und Hepatitis B kann man sich impfen lassen. Während die Hepatitis A in der Regel die beste Prognose aller Hepatitiden hat, ist die Gefahr für chronische Verläufe bei der Hepatitis B höher. Die Übertragung der Hepatitis B findet durch Sex statt oder über Blut, insbesondere über Spritzen im Falle einer Drogenabhängigkeit. 

Die Verbreitung der Hepatitis B ist in Afrika und der West-Pazifik Region mit 6% der Bevölkerung am höchsten. In der EU sind etwa 2% der Bevölkerung positiv. Die Übertragungswege von Hepatitis C sind ähnlich denen der Hepatitis B, wobei Drogenabhängige am meisten gefährdet sind. Zwar kann man sich über Geschlechtsverkehr anstecken, das Risiko scheint nach derzeitiger Datenlage aber gering zu sein. Nach Robert-Koch-Institut tragen 37 bis 75% der Drogenabhängigen in Deutschland das Virus in sich. Die Hepatitis C birgt das höchste Risiko für chronische Verläufe. Durch neue Medikamente haben sich die Heilungschancen für Infizierte jedoch deutlich verbessert.
„Wir nehmen die Funktionen des Körpers als selbstverständlich hin. Die Schwierigkeiten beginnen, wenn scheinbar banale Funktionen auf einmal nicht mehr gehen.“

Dr. Dr. Stefan Buntrock

Häufig gestellte Fragen

Was zeichnet Geschlechtskrankheiten aus?

Sexuell übertragbare Erkrankungen sind gesellig und gerne in Gruppen unterwegs. Das bedeutet: wo eine ist, ist eine zweite oder eine dritte oft nicht weit. Es ist daher von ärztlicher Seite wichtig, gleich auf mehrere STI zu testen. Man muss außerdem wissen, dass viele Geschlechtskrankheiten das Risiko für eine HIV-Ansteckung erhöhen.

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KONTAKTDATEN


Privatpraxis für Urologie & Sexualmedizin

Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock 

 

 In der Worth 16
37077 Göttingen

PRAXISAUSSTATTUNG


  • modernstes Ultraschallgerät der Firma BK Medical mit Farbduplex und Elastographie
  • ESWT-Gerät Dornier Aries II der neuesten Generation für die Behandlung von Potenzstörungen
  • Neues Video-Zystoskopiegerät der Firma Olympus für die Blasenspiegelung
  • Uroflow-Messgerät
  • eigenes urologisches Labor
  • die Praxisräume sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerecht und verfügen über eine Behindertentoilette

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