Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock

Ihnen geht es wahrscheinlich gerade so wie mir, wenn ich selbst einmal einen Arzt benötige

Rein ins Internet, Fachrichtung gegoogelt und Praxishomepages angeschaut. Und genauso wie ich stellen Sie sich die Frage: Ist dieser Arzt wohl der Richtige für meine Probleme? Ist der gut? Kann ich mich dem anvertrauen?

Meistens schaue ich mir dann noch die Fotos an und frage meine Frau, wie sie den Kollegen oder die Kollegin der Optik nach findet. Wie Sie sehen, ist die Arztsuche auch für Ärzte nicht leicht, geht es neben der Fachkompetenz doch auch um die Frage, ob auf der persönlichen Ebene wohl die Chemie stimmt. Denn ohne vertrauensvolles Verhältnis wird der Behandlungserfolg häufig auf sich warten lassen.

Die Arztbewertungsportale im Internet legen beredt Zeugnis ab über missglückte Arzt-Patienten-Kontakte aller Art. Da wird der eben noch hochgelobte Fachexperte schon in der nächsten Bewertung zum geschmähten Quacksalber und Nichtskönner.

Ob ein Arzttermin als erfolgreich empfunden wird, hängt von allerlei Faktoren ab. Ganz bedeutsam sind die aufeinandertreffenden Persönlichkeiten.

Ich möchte Ihnen auf meiner Internetpräsenz einen umfassenden Überblick geben; über mich, meine Behandlungsphilosophie, kontrovers diskutierte urologische Themen und Sexualmedizin. Es würde mich sehr freuen, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen – und noch mehr, wenn Sie mit dem Gefühl nach Hause gingen, den richtigen Arzt gefunden zu haben.

Beruflicher Werdegang

Studium der Humanmedizin
Georg-August-Universität Göttingen
Universitetet i Oslo
Háskóli Íslands Reykjavík

Studium der Skandinavischen Philologie
Georg-August-Universität Göttingen
University of Alberta Edmonton
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Facharztausbildung
Landspítalinn Háskólasjúkrahús Reykjavík,
Klinik für Chirurgie
Medizinische Universität zu Lübeck,
Klinik für Urologie
Södersjukhuset Stockholm,
Urologische Klinik
Sørlandet Sykehus Arendal,
Urologische Klinik

Facharzt
Sørlandet Sykehus Arendal, Urologische Klinik
Oberarzt
Sørlandet Sykehus Kristiansand, Urologische Klinik

Chefarzt
Klinik am Kurpark Bad Wildungen,
Urologisches Zentrum für Anschlussheilbehandlung (AHB)
und Rehabilitation

Weiterbildungszeiten aus anderen Gebieten
Westküstenkliniken Heide
Klinik für Psychiatrie
Psychotherapie und Psychosomatik

Kompetenzfelder

„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, heißt es in einem Aphorismus, der in unterschiedlichen Variationen von mehreren berühmten Persönlichkeiten überliefert ist.

Es ist einer der Leitsätze in meinem Leben. Dementsprechend messe ich kontinuierlicher Fort- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei. Nennen Sie es Berufsehre – ich habe den Anspruch, meine Patienten nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu behandeln.

Dies ist ein hohes Ziel in einer Welt, in der sich das vorhandene Wissen immer schneller verdoppelt und heute schon überholt ist, was gestern noch Stand der Dinge war.

Um mit der Entwicklung Schritt halten zu können, engagiere ich mich fachlich und unterziehe mein Wissen Prüfungen, wann immer sich die Gelegenheit bietet.

So habe ich zusätzlich die europäische Facharztprüfung vor dem European Board of Urology abgelegt und damit die Bezeichnung Fellow of the European Board of Urology (FEBU) erworben. Darüber hinaus bin ich europäisch zertifizierter Sexualmediziner als Fellow of the European Committee of Sexual Medicine (FECSM) und EFS/ESSM Certified Psycho-Sexologist (ECPS).

Seit ein paar Jahren bin ich Redakteur beim Central European Journal of Urology, wodurch ich mich fast täglich mit neuen urologischen Forschungs­ergebnissen beschäftige, die als Manuskripte zur Veröffentlichung bei der Zeitschrift eingereicht werden. Ich verfüge über die Zusatzbezeichnungen Sexualmedizin der Berliner Ärztekammer, sowie Medikamentöse Tumortherapie und die fachgebundene genetische Beratung.

In mehrjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik am Kurpark, einer der größten deutschen Rehabilitationskliniken für Urologie, habe ich sehr viele Patienten nach radikalchirurgischen Eingriffen an Prostata und Blase behandelt. Zwischen 2.000 und 3.000 Patienten werden dort jährlich rehabilitiert. Entsprechend groß ist meine Expertise bei Kontinenz- und Potenzstörungen nach Operationen im kleinen Becken. Der biopsychosoziale Behandlungsansatz der Rehabilitation ist Teil meiner professionellen Einstellung.

Krankheit spielt sich nicht nur im Körper ab, sondern hat immer auch einen Einfluss auf das seelische Wohlbefinden und dadurch mittelbar auf die Beziehungen zu anderen Menschen. Gerade Krebsbehandlungen haben oft Störungen der Sexualfunktion zur Folge und das mit negativen Folgen für die Beziehungsebene und die Lebensqualität. Ich bin der Überzeugung, dass medizinische Behandlungen umso erfolgreicher sind, je mehr es gelingt, Verluste körperlicher Funktionen zu minimieren und das familiäre und soziale Umfeld des Patienten zu stärken.

Für mich hat der moderne Arzt eine Lotsenfunktion. Er kennt das Fahrwasser, er ist hier zu Hause. Manchmal kann man den Hafen aber auch auf verschiedenen Wegen erreichen und das gilt es, mit dem Kapitän des Schiffes zu besprechen und alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Route gegeneinander abzuwägen.

War es für Universalgelehrte wie Goethe oder Leibniz noch erreichbar, alle Wissenschafts­disziplinen kompetent in sich zu vereinen, sind wir heute auf dem Weg zur Ultraspezialisierung.

Behandlungsphilosophie

„Ich bin kein BWLer, ich bin Arzt.“

Wenn Sie als Patient zum Arzt gehen, haben Sie klare Erwartungen an die Behandlung.

Ich möchte, dass Sie mit meiner Behandlung zufrieden sind. Dazu gehört für mich, Menschen in ihrer Individualitat wahrzunehmen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Damit dies gelingt, bedarf es gewisser Rahmenbedingungen, die den meisten beim Arztbesuch erfahrungsgemäß sehr wichtig sind:

  • Sie werden daher schnell einen Termin bei mir bekommen.
  • Wartezeiten wird es nicht geben, ich nehme Sie zum vereinbarten Zeitpunkt dran.
  • Ich werde mir ausreichend Zeit für Sie nehmen und Ihr Anliegen gründlich mit Ihnen besprechen.

An mich selbst habe ich den Anspruch, fachlich auf der Höhe der Zeit zu sein und meine Behandlung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten. Dazu gehört auch, sich der eigenen Grenzen bewusst zu sein. Medizin ist mittlerweile so komplex und spezialisiert, dass es für den Einzelnen praktisch nicht mehr möglich ist, alle Facetten auf höchstem Niveau zu beherrschen.

So biete ich nur Dinge an, von denen ich weis, dass ich sie wirklich gut kann. Um meine Vorstellung von Medizin umsetzen zu können, habe ich mich für die privatärztliche Niederlassung entschieden. Wenn Sie gesetzlich versichert sind, dürfen Sie aber trotzdem gerne als Selbstzahler zu mir kommen.

Veröffentlichungen

Traditionell bedeutet Arztsein auch immer, sich auf wissenschaftlicher Ebene mit seinem Fachgebiet auseinanderzusetzen. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften sind ein Teil dieser Auseinandersetzung. Aber auch Vorträge auf Fachtagungen, Buchartikel oder Moderatorentätigkeit auf Kongressen gehören dazu. Meine redaktionelle Tätigkeit beim Central European Journal of Urology geht ebenfalls in diese Richtung. Finden Sie hier eine Zusammenstellung meiner Veröffentlichungen.

Originalarbeiten
Buntrock S: „Und es schrie aus den Wunden“ – Untersuchung zum Schmerzphänomen und der Sprache des Schmerzes in den Íslendinga-, Konunga- und Byskupasögur, sowie der Sturlunga saga. In: Münchner Nordistische Studien. Bd. 2. Utz Verlag, München 2009.

Buntrock S, Hopfgarten T, Adolfsson J, Onelöv E, Steineck G: Internet and Prostate Cancer Patients: Searching for and Finding Information. Scand J Urol Nephrol 2007; 41(5): 367-74.

Lent V, Schultheis H, Strauß L, Laaser MK, Buntrock S: Belastungsinkontinenz nach Prostatektomie in der Versorgungswirklichkeit. Der Urologe 2013; 52: 1104-09.

Buchartikel und andere Übersichtsarbeiten

Buntrock S und Rösing D: Die Ejaculatio praecox in sexualmedizinischer Theorie und Praxis. Sexuologie 2014; 21(1-2): 63-75.
Berberich HJ und Buntrock S: Psychoonkologische Aspekte Urologischer Tumorerkrankungen. In: Die Urologie. Michel, Janetschek, Sulzer, Wirth [Hrsg.]. Heidelberg – Springer (erscheint 2016).

Buntrock S: “A tree must be bent while it is young”: Teaching urological surgical techniques to schoolchildren. Nephrourol Mon 2012; 4(2): 462-65.

Buntrock S und Heizmann W: Hrútur Herjólfsson: A viking too large for his wife? Uro-philological workup of a 1000 year old story. De Historia Urologiae Europaeae 2009; 16: 131-42.

Schlemm S und Buntrock S: Hadern zwischen Leben und Tod – Suizidalität als Ausdruck einer Lebenskrise, in: Grundkurs Ethik in der Medizin in vier Bänden „Ethische Probleme in Lebenskrisen“ (Band 3), Andreas Frewer und Winau R (Hrsg.), Erlangen und Jena 2005; 68-98.


Publizierte Abstrakta von Vorträgen und Postern

Buntrock S, Heizmann W: Hrútur Herjólfsson: A viking too large for his wife? Uro-philological workup of a 1000 year old story. 23. Kongress der European Association of Urology in Mailand, März 2008.
Buntrock S, et al.: Thulium laser vapo-reseksjon og vapo-incisjon av prostata. 83. Høstmøte der Norsk Kirurgisk Forening in Oslo, Oktober 2007.

Buntrock S, et al.: Surfing the Web for Prostate Cancer Information. Abstract und Posterpräsentation für den „2nd Prostate Cancer Informatics and the Internet workshop” in Toronto, 10.-11.12.2004.
Buntrock S, et al.: Internet och patienter med prostatacancer: Vem söker och vem hittar information? 61. Riksstämma der Svenska Läkaresällskapet in Göteborg, November 2004.

Buntrock S, et al.: Surfing the Web for Prostate Cancer Information. Abstract und Posterpräsentation für den 27. Kongress der Société Internationale d’Urologie in Honolulu, Oktober 2004. BJU Int. 94, Suppl. 2:306-7.

Buntrock S und Schlemm S: „Und es schrie aus den Wunden” – Untersuchung zum Schmerzphänomen und der Sprache des Schmerzes in ausgewählter altisländischer Sagaliteratur. Abstract und Posterpräsentation für den Deutschen Schmerzkongress in Leipzig, Oktober 2004. Der Schmerz 18, Suppl. 1:81.

Buntrock S: ”…och det skrek ur såren…” Smärtans språk i utvald fornnordisk sagalitteratur. Abstract und Posterpräsentation für die 60. Riksstämma der Svenska Läkaresällskapet in Stockholm, November 2003. Hygiea 112(2):326.

Vorträge und Poster ohne publizierte Abstrakta

„Penile Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie. Aspekte und Limitationen“ 46. Kongress der Polnischen Gesellschaft für Urologie. Katowice, 22.06.2016.

“May the force be with you” – Lasers, evaporizers and the prostate. 21st International Symposium of the Polish Urological Association, Endourology and ESWL Section in Warschau, März 2012.

Oncoforum Urology: “Bits and pieces for the (neo)adjuvant puzzle”. 28th Congress of the Scandinavian Association of Urology and Urological Nurses. Tampere, 26.08.2011.

“Post-prostatectomy incontinence and beyond: strategies for uro-oncologic rehabilitation”. 4th Inter­national Scientific Congress “Let Us Help to Live Better” in Kielce, April 2011.

Oncoforum Urology: “Urothelial Cancer Highlights 2009”. 27th Congress of the Scandinavian Association of Urology and Urological Nurses. Reykjavík, 12.06.2009.

Vorträge auf Fortbildungsveranstaltungen
„Sex im Alter – mehr Herzensangelegenheit denn je“ HerzUpdate 2016. Frankfurt a. M., 20.11.2016.

„Diagnose Prostata-Ca – Sex Adieu?“ 68. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Leipzig, 30.09.2016.

„Sexualität im Alter – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ 9. Wolfsburger Urologie-Symposium. Wolfsburg, 04.12.2015.

„Supportivtherapie“ Akademie der Deutschen Urologen: UroCurriculum Prostata. Leipzig, 14.11.2015.

„Sexualität im Alter – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ 14. Bremer Krebskongress 2015: Der alte und sehr alte Krebspatient. Bremen, 11.11.2015.

„Sexualität im Alter – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ D-A-CH Forum 2015: Aktuelle Aspekte aus Urologie und Sexualmedizin. Berlin, 20.06.2015.

„Urologische Rehabilitation DaVinci und offene OP – Unterschiede in der Nachsorge?!“ Bund der Urologen: 6. Urologisches Sommerforum. Kampen, 28.05.2015.

„Penile Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie“ Bund der Urologen: 6. Urologisches Sommerforum. Kampen, 26.05.2015.
„Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie“ Fallvorstellung und Moderation. Akademie der Deutschen Urologen: UroCurriculum Onkologische Urologie. Nürnberg, 08.11.2014.

„Sexualität des Mannes – Was muss der Frauenarzt wissen?“ 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. München, 11.10.2014.

„Sexualität im Alter – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Düsseldorf, 02.10.2014.

„Prädiktoren für die Inanspruchnahme von Psychoonkologischer AHB?“ 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Düsseldorf, 01.10.2014.

„Sexualität nach radikaler Prostatektomie – Behandlungsmöglichkeiten für das Paar?“ 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie e.V. Gießen, 18.09.2014.

„Sexualtherapie“. Plenarvortrag. 40. Gemeinsame Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie sowie der Bayerischen Urologenvereinigung. Erlangen, 16.05.2014.

„Fallvorstellung: Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie“. Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft: Fallkonferenz Sexuelle Gesundheit. Berlin, 29.03.2014.

“Das biopsychosoziale Modell von Sexualität”. Akademie der Deutschen Urologen: Akademie-Kombinationskurs Sonographiekurs I – Basiskurs Psychosomatik Teil 1. Berlin, 20.02.2014.

“Sexuelle Funktionsstörungen”. Akademie der Deutschen Urologen: Akademie-Kombinationskurs Sonographiekurs I – Basiskurs Psychosomatik Teil 1. Berlin, 20.02.2014.

Oncoforum Urology Summary Meeting: “Penile & Testicular Cancer: Highlights and Discussion“. Prag, 29.11.2013.
Oncoforum Urology: “Highlights Harnblasenkarzinom”. Hannover, 26.10.2013.

Oncoforum Urology: “Highlights Harnblasenkarzinom”. München, 19.10.2013.

„Rehabilitation des Nierenzellkarzinoms – Fallvorstellung und Diskussion“. 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Dresden, 25.09.2013.

„Sexuelle Funktionsstörungen nach sexuellem Missbrauch“. 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Dresden, 25.09.2013.

„Sexualmedizinische Paarintervention bei Mamma-Ca“. Veranstaltung des Mammakarzinomzentrums Frankfurt (Oder), 19.06.2013.

„Ein Indianer kennt keinen Sex“. Urologie Aktuell, Tagung der Akademie der Deutschen Urologen, Heidelberg 25.04.2013.

“Wege in die sexuelle Rehabilitation”. Veranstaltung des Prostatakarzinomzentrums Eschweiler, 25.03.2013.

„Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie“ Veranstaltung des Prostatakarzinomzentrums Wolfs­burg, 13.12.2012.

„Inkontinenz nach radikalen Operationen im kleinen Becken – Möglichkeiten der Rehabilitation“. Fachtagung der Deutschen Rentenversicherung Bund. Bad Oeynhausen, 29.11.2012.

„Wege in die sexuelle Rehabilitation“ Veranstaltung des Prostatakarzinomzentrums Ludwigsburg, 09.11.2012.

“Netzwerkbildung – wie geht das?” 64. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Leipzig, 27.09.2012.

“Netzwerkbildung – wie geht das?” Urologie Aktuell, Tagung der Akademie der Deutschen Urologen. Dresden, 04.05.2012.

„Grüße aus dem Paralleluniversum – die urologische Reha“. Uroonkologie-Workshop der German Society of Residents in Urology (GeSRU). Hamburg, 03.03.2012.

„Grüße aus dem Paralleluniversum – die urologische Reha“. Veranstaltung des uro-onkologischen Arbeitskreises Hannover, 18.01.2012.

„Inkontinenz nach radikalen Operationen im kleinen Becken – Möglichkeiten der Rehabilitation“. Fachtagung der Deutschen Rentenversicherung Bund. Bad Kreuznach, 02.11.2011.

Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Stavanger, 08.09.2011.

Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Porsgrunn, 07.09.2011.

Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Arendal, 03.02.2011.

Tagung des Prostatakarzinomzentrums Wolfsburg: „Inkontinenz nach radikalen Operationen im kleinen Becken“. Wolfsburg, 04.12.2010.

Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Tønsberg, 02.12.2010.

Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Tromsø, 01.12.2010.

Oncoforum Urology Summary Meeting: “Highlights on Bladder Cancer“. Amsterdam, 03.10.2010

“Das Kotelett-Komplott”. Veranstaltung des uro-onkologischen Arbeitskreises der Universität Marburg. Marburg, 23.06.2010.
Oncoforum Urology: Highlights der Kongresse EAU, AUA, ASCO, ESTRO und ASTRO: Prostata, Blase, Niere, Hoden und Penis. Oslo, 18.02.2010.

Referent bei Weiterbildungsveranstaltungen
Psychosomatische Urologie / Sexualmedizin (6 h). Weiterbildung Tiefenpsychologische Psychotherapie (Veranstalter: Institut für Psychoanalyse und analytische Psychotherapie Würzburg e.V. Staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Ärzte und Diplom-Psychologen). Neustadt an der Saale, 07.05.2016.

Andere Arbeiten
Buntrock S: Editorial Comment: Lasers and the Prostate Cent Eur J Urol 2016; 69(4): 391-95.

Buntrock S: Diagnose Prostata-Ca – Sex Adieu? Ärztezeitung 2016; 9 (Kongressausgabe): 20.

Buntrock S: Diagnose Prostata-Ca – Sex Adieu? Urologische Nachrichten 2016; 9 (Kongressausgabe 2): 7.

Buntrock S: Sexualmedizin: Botanik für Urologen. Urologisch! 2015; 3: 7.

Buntrock S: Sexualität im Alter. Der Allgemeinarzt 2015; 37(17): 46-50.

Buntrock S: Sexualität im Alter – zwischen Wunsch und Wirklichkeit. UroForum 2015; 6(3): 42-43.

Buntrock S: Editorial Comment: PADAMboom! Cent Eur J Urol 2014; 67(4): 405-06.

Buntrock S: Sexualität im Alter – zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Urologische Nachrichten 2014; 9 (Kongressausgabe): 18.
Buntrock S: Praxis der Sexualtherapie – vieles ist möglich. UroForum 2014; 5(9/10): 46-47.

Buntrock S und Drewa T. Editorial: Call for Papers in Sexual Medicine. Cent Eur J Urol 2014; 67(2): onlö225.

Buntrock S und Schlemm S: Review yourself: Können Sie Chefarzt/Chefärztin? UR Urology 2014; 5(1): 40-1.

Buntrock S: Mitglied yourself in der Juniorakademie! UR Urology 2014; 5(1): 50-1.

Buntrock S: Editorial Comment: Direct mobile phones radiation influence: Dial 1-800-EXTINCTION. Cent Eur J Urol 2013; 66(5) 72-3.

Buntrock S: Editorial Comment: Sex and psychotropic drugs and relationship blues. Cent Eur J Urol 2014; 67(1): 215-16.

Buntrock S: Sexuelle Störungen als Folge sexuellen Missbrauchs. Urologische Nachrichten 2013; 9:
7-8.

Buntrock S: Wer da nicht mitmacht, ist selbst schuld! Die Juniorakademie der Deutschen Urologen. UR Urology 2013; 4(1): 50-1.

Buntrock S: Everything you want to know about sex but are afraid to ask your patients. Eur Urol Today 2013; 25(2): 9.

Buntrock S: Criteria for errors in prostate-specific antigen diagnostics. UroToday, Beyond the Abstracts series. Publiziert online am 06.11.2012.

Buntrock S, et al.: Personalised Medicine ante portas! Quo vadis Urologie? UR Urology 2012; 3(2):
56-7.

Buntrock S: 11 Jahre ICF: Grüße aus dem Paralleluniversum. UR Urology 2012; 3(2): 29.

Buntrock S: Die Trifecta im Blick: Rehabilitation – Prähabilitation – Prohabilitation. UR Urology 2011; 2(2): 24-5.
Buntrock S: Ein Job für Zukunftsmanager: Rehabilitationsurologie. UR Urology 2011; 2(1): 32-3.

Buntrock S, et al: Strategy Planning Office proposes EAU Ethical Standards Committee. Eur Urol Today 2011; 23(5): 3.
Buntrock S: Urology’s future begins at school. Eur Urol Today 2011; 23(3): 3.

Buntrock S, von Ostau N, Lusch A: Werde Urologin/Urologe für einen Tag. Der Urologe 2010; 49(11): 1411-12.

Buntrock S, Wyndaele JJ, et al: Rehabilitative Urology: Who, what, when, where, why and how? Eur Urol Today 2010; 22(2): 2.

Buntrock S, Böhle A, v. Wietersheim J: Messung der Lebensqualität in der Onkologie: Entwicklung und Einsatz eines modulären Instrumentes am Beispiel des oberflächlichen Harnblasenkarzinoms. In: Abstracts, Lilly Quality of Life Preis 2001; 3-7.

Buntrock S: Die Phänomenologie des Schmerzes in den Konungasögur und Byskupasögur. Ein Vergleich, in: Fritz Paul (Hrsg.): In: Arbeiten zur Skandinavistik 45, Frankfurt/Main 2000; 155-161.

Von Ostau N, Buntrock S, Schöne S: Urologie macht Schule. Der Urologe 2012; 51(6): 867-68.

Schlemm S und Buntrock S: „Mit Feuer und Schwert hält der Herr Gericht über alle Sterblichen“ – Hölle im christlichen Mittelalter. In: Bestattungskultur 2004;12: 24-27.

Abrams P, Brausi M, Buntrock S, Ebert T, Hashim H, Tiselius H-G, Wyndaele J-J: The Future of Urology. Eur Urol 2012; 61(3): e13-e22.

Tiselius HG, Abrams P, Brausi M, Buntrock S, Ebert T, Hashim H: Structured and standardized recording of patient data. Eur Urol Today 2012; 24(3): 17.

Wyndaele JJ, Abrams P, Brausi M, Buntrock S, Ebert T, Hashim H: Adolescent Urology: A field needing further development. Eur Urol Today 2012; 24(2): 9.

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