Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock

Dr. med. Dr. phil. Buntrock
Dr. med. Dr. phil. BuntrockPrivatpraxis für Urologie & Sexualmedizin

Arztsuche ist nicht leicht

Ihnen geht es wahrscheinlich so wie mir, wenn ich selbst einmal einen Arzt benötige. Rein ins Internet, Urologe Göttingen, Urologie Göttingen, Sexualtherapie Göttingen oder Sextherapie Göttingen gegoogelt und Praxishomepages angeschaut. Und genauso wie ich stellen Sie sich die Frage: Ist dieser Arzt wohl der Richtige für meine Probleme? Ist der gut? Kann ich mich dem anvertrauen? Meistens schaue ich mir dann noch die Fotos an und frage meine Frau, wie sie den Kollegen oder die Kollegin dem Gesamteindruck nach findet.

Wie Sie sehen, ist die Arztsuche auch für Ärzte nicht leicht, geht es neben der Fachkompetenz doch auch um die Frage, ob auf der persönlichen Ebene wohl die Chemie stimmt. Denn zur geglückten Behandlung gehört auch ein vertrauensvolles Verhältnis. Die Arztbewertungsportale im Internet legen beredt Zeugnis ab über missglückte Arzt-Patienten-Kontakte aller Art. Da wird der eben noch hochgelobte Fachexperte schon in der nächsten Bewertung zum geschmähten Quacksalber und Nichtskönner. Ob ein Arzttermin als erfolgreich empfunden wird, hängt von allerlei Faktoren ab und von den aufeinandertreffenden Persönlichkeiten.

So bin ich Urologe in Göttingen geworden

> Überblick <

Die Möglichkeit, Urologe in Göttingen zu werden, ergab sich zufällig. Zwar hatte ich in Göttingen studiert, doch zog es mich zunächst in die Welt hinaus. Als fast 20 Jahre später die Idee geboren wurde, eine Praxis zu gründen, war es der Immobilienkrise zu verdanken, dass es wieder Göttingen wurde. Nur in Göttingen waren geeignete Räumlichkeiten für die Niederlassung zu finden.

Mein Weg zum Urologen in Göttingen:

 

  • Georg-August-Universität Göttingen
  • Universitetet i Oslo
  • Háskóli Íslands Reykjavík
  • Georg-August-Universität Göttingen
  • University of Alberta Edmonton
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Landspítalinn Háskólasjúkrahús Reykjavík, Klinik für Chirurgie
  • Medizinische Universität zu Lübeck, Klinik für Urologie
  • Södersjukhuset Stockholm, Urologische Klinik
  • Sørlandet Sykehus Arendal, Urologische Klinik
  • Sørlandet Sykehus Arendal, Urologische Klinik
  • Sørlandet Sykehus Kristiansand, Urologische Klinik
  • Klinik am Kurpark Bad Wildungen, Urologisches Zentrum für Anschlussheilbehandlung (AHB) und Rehabilitation
  • Westküstenkliniken Heide, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
  • Lehrauftrag für Genito-Urinary Medicine an der Kassel School of Medicine / University of Southampton
Logo der Kassel School of Medicine

Vorteile der Privatmedizin

> Skandinavien als Vorbild <

Ich werde häufig gefragt, ob ich denn gar keine Kassenzulassung wolle und warum ich mich für die Privatmedizin entschieden habe. Der Grund ist relativ einfach: ich habe durch meine Facharztausbildung in Schweden erlebt, wie Medizin auch sein kann, wenn man genug Zeit für seine Patienten hat. Eine internationale Untersuchung zu Behandlungszeiten bestätigt meinen subjektiven Eindruck und ergab, dass Schweden mit 22,5 Minuten pro Patient weltweit an der Spitze liegt, während sich deutsche Ärzte im Schnitt nur 7,5 Minuten Zeit für Ihre Patienten nehmen können. Die Rückkehr nach Deutschland war nach der skandinavischen Erfahrung für mich daher wie ein Kulturschock und ich konnte mich nie daran gewöhnen, Patienten ins Wort zu fallen, um schnell fertig zu werden. Aus diesem Grund war für mich von Anfang an klar, dass ich das Beste aus Schweden meinen deutschen Patienten nur im Rahmen der Privatmedizin zukommen lassen könnte.

Vorteile der Privatmedizin

> Skandinavien als Vorbild <

Ich werde häufig gefragt, ob ich denn gar keine Kassenzulassung wolle und warum ich mich für die Privatmedizin entschieden habe. Der Grund ist relativ einfach: ich habe durch meine Facharztausbildung in Schweden erlebt, wie Medizin auch sein kann, wenn man genug Zeit für seine Patienten hat. Eine internationale Untersuchung zu Behandlungszeiten bestätigt meinen subjektiven Eindruck und ergab, dass Schweden mit 22,5 Minuten pro Patient weltweit an der Spitze liegt, während sich deutsche Ärzte im Schnitt nur 7,5 Minuten Zeit für Ihre Patienten nehmen können. Die Rückkehr nach Deutschland war nach der skandinavischen Erfahrung für mich daher wie ein Kulturschock und ich konnte mich nie daran gewöhnen, Patienten ins Wort zu fallen, um schnell fertig zu werden. Aus diesem Grund war für mich von Anfang an klar, dass ich das Beste aus Schweden meinen deutschen Patienten nur im Rahmen der Privatmedizin zukommen lassen könnte.

„Wir nehmen die Funktionen des Körpers als selbstverständlich hin. Die Schwierigkeiten beginnen, wenn scheinbar banale Funktionen auf einmal nicht mehr gehen.“

Dr. Dr. Stefan Buntrock

KOMPETENZFELDER

„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, heißt es in einem Aphorismus, der in unterschiedlichen Variationen von mehreren berühmten Persönlichkeiten überliefert ist. Er ist einer der Leitsätze in meinem Leben. Dementsprechend messe ich kontinuierlicher Fort- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei. Es geht mir dabei darum, meine Patienten stets nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu behandeln. Und das ist gar nicht so einfach in einer Welt, in der sich das vorhandene Wissen immer schneller verdoppelt und heute schon überholt ist, was gestern noch Stand der Dinge war. Um mit der Entwicklung Schritt halten zu können, engagiere ich mich fachlich und unterziehe mein Wissen Prüfungen, wann immer sich die Gelegenheit bietet:

  • Ablegung der europäischen Facharztprüfung vor dem European Board of Urology und damit der Erwerb der Bezeichnung Fellow of the European Board of Urology (FEBU)
  • Die europäische Zertifizierung als Sexualmediziner und Fellow of the European Committee of Sexual Medicine (FECSM)
  • Eintragung als EFS/ESSM Certified Psycho-Sexologist (ECPS)
  • Erwerb der Zusatzbezeichnungen Sexualmedizin der Berliner Ärztekammer, Medikamentöse Tumortherapie und die fachgebundene genetische Beratung 
  • Neuster Schwerpunkt: Sportmedizin
  • Durch Fortbildung neuer Tätigkeitsschwerpunkt: Männergesundheit

BEHANDLUNGSPHILOSOPHIE

In mehrjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik am Kurpark, einer der größten deutschen Rehabilitationskliniken für Urologie, habe ich sehr viele Patienten nach radikalchirurgischen Eingriffen an Prostata und Blase behandelt. Zwischen 2.000 und 3.000 Patienten werden dort jährlich rehabilitiert. Entsprechend groß ist meine Erfahrung bei Kontinenz- und Potenzstörungen nach Operationen im kleinen Becken. Durch meine Zeit in der Rehabilitation habe ich gelernt, die Dinge von der biopsychosozialen Seite zu betrachten. Krankheit spielt sich nämlich nicht nur im Körper ab, sondern steht in Wechselwirkung mit der Psyche und dem sozialen Umfeld. Dies erfordert eine andere ärztliche Herangehensweise. Die in den Köpfen der Menschen fest verankerte Vorstellung einer Trennung zwischen körperlichen Krankheiten und seelischen Krankheiten gibt es nicht. Oft führt aber gerade diese Vorstellung zur Verfestigung von gesundheitlichen Problemen. Krebserkrankungen sind ein Paradebeispiel. Hier versuchen vor allem Männer, sich vor den psychischen Folgen einer solchen Diagnose abzuschotten („da muss ich alleine durch“, „habe da gar keine Probleme mit“, etc.). Krebsbehandlungen führen häufig zu Störungen der Sexualfunktion. Damit muss man erst einmal umzugehen lernen und hierzu bedarf es mehr als einer technischen Lösung. Sonst wäre es ein Leichtes, jedem Mann nach einer Krebsoperation der Prostata oder der Blase eine Penisprothese zu verpassen und alles wäre wieder beim Alten. Aber die Akzeptanz von Hilfsmitteln stößt vielfach auf erhebliche Skepsis. Da gibt es also noch etwas anderes abseits der Technik und der „Penisorthopädie“. Und dieses Andere gilt es im Rahmen der Behandlung mit den Patienten und deren Partnern zu erarbeiten und ins Bewusstsein zu rücken.

Kompetenzfelder

„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“, heißt es in einem Aphorismus, der in unterschiedlichen Variationen von mehreren berühmten Persönlichkeiten überliefert ist. Er ist einer der Leitsätze in meinem Leben. Dementsprechend messe ich kontinuierlicher Fort- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei. Es geht mir dabei darum, meine Patienten stets nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu behandeln. Und das ist gar nicht so einfach in einer Welt, in der sich das vorhandene Wissen immer schneller verdoppelt und heute schon überholt ist, was gestern noch Stand der Dinge war. Um mit der Entwicklung Schritt halten zu können, engagiere ich mich fachlich und unterziehe mein Wissen Prüfungen, wann immer sich die Gelegenheit bietet:

  • Ablegung der europäischen Facharztprüfung vor dem European Board of Urology und damit der Erwerb der Bezeichnung Fellow of the European Board of Urology (FEBU)
  • Die europäische Zertifizierung als Sexualmediziner und Fellow of the European Committee of Sexual Medicine (FECSM)
  • Eintragung als EFS/ESSM Certified Psycho-Sexologist (ECPS)
  • Erwerb der Zusatzbezeichnungen Sexualmedizin der Berliner Ärztekammer, Medikamentöse Tumortherapie und die fachgebundene genetische Beratung 
  • Neuster Schwerpunkt: Sportmedizin
  • Durch Fortbildung neuer Tätigkeitsschwerpunkt: Männergesundheit

Behandlungsphilosphie

In mehrjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Klinik am Kurpark, einer der größten deutschen Rehabilitationskliniken für Urologie, habe ich sehr viele Patienten nach radikalchirurgischen Eingriffen an Prostata und Blase behandelt. Zwischen 2.000 und 3.000 Patienten werden dort jährlich rehabilitiert. Entsprechend groß ist meine Erfahrung bei Kontinenz- und Potenzstörungen nach Operationen im kleinen Becken. Durch meine Zeit in der Rehabilitation habe ich gelernt, die Dinge von der biopsychosozialen Seite zu betrachten. Krankheit spielt sich nämlich nicht nur im Körper ab, sondern steht in Wechselwirkung mit der Psyche und dem sozialen Umfeld. Dies erfordert eine andere ärztliche Herangehensweise. Die in den Köpfen der Menschen fest verankerte Vorstellung einer Trennung zwischen körperlichen Krankheiten und seelischen Krankheiten gibt es nicht. Oft führt aber gerade diese Vorstellung zur Verfestigung von gesundheitlichen Problemen. Krebserkrankungen sind ein Paradebeispiel. Hier versuchen vor allem Männer, sich vor den psychischen Folgen einer solchen Diagnose abzuschotten („da muss ich alleine durch“, „habe da gar keine Probleme mit“, etc.). Krebsbehandlungen führen häufig zu Störungen der Sexualfunktion. Damit muss man erst einmal umzugehen lernen und hierzu bedarf es mehr als einer technischen Lösung. Sonst wäre es ein Leichtes, jedem Mann nach einer Krebsoperation der Prostata oder der Blase eine Penisprothese zu verpassen und alles wäre wieder beim Alten. Aber die Akzeptanz von Hilfsmitteln stößt vielfach auf erhebliche Skepsis. Da gibt es also noch etwas anderes abseits der Technik und der „Penisorthopädie“. Und dieses Andere gilt es im Rahmen der Behandlung mit den Patienten und deren Partnern zu erarbeiten und ins Bewusstsein zu rücken.

KONTAKTDATEN


Privatpraxis für Urologie & Sexualmedizin

Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock 

 

 In der Worth 16
37077 Göttingen

PRAXISAUSSTATTUNG


  • modernstes Ultraschallgerät der Firma BK Medical mit Farbduplex und Elastographie
  • ESWT-Gerät Dornier Aries II der neuesten Generation für die Behandlung von Potenzstörungen
  • Neues Video-Zystoskopiegerät der Firma Olympus für die Blasenspiegelung
  • Uroflow-Messgerät
  • eigenes urologisches Labor
  • die Praxisräume sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerecht und verfügen über eine Behindertentoilette

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Privatpraxis für Urologie & Sexualmedizin

Dr. med. Dr. phil. Stefan Buntrock 

 

 In der Worth 16
37077 Göttingen

PRAXISAUSSTATTUNG


  • modernstes Ultraschallgerät der Firma BK Medical mit Farbduplex und Elastographie
  • ESWT-Gerät Dornier Aries II der neuesten Generation für die Behandlung von Potenzstörungen
  • Neues Video-Zystoskopiegerät der Firma Olympus für die Blasenspiegelung
  • Uroflow-Messgerät
  • eigenes urologisches Labor
  • die Praxisräume sind barrierefrei zugänglich, rollstuhlgerecht und verfügen über eine Behindertentoilette
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